erlebt, geplapper, lebensbericht

Pain perdu

Oh, ich bin ja so kreativ! Anstatt neue, frische Blogeinträge zu schreiben, übernehme ich meine alten Mails. Yeah!

Wenn ich morgens Zeit habe und sowieso lange schlafe, mache ich mir pain perdu. Dafür gibts dann am Mittag nichts, was aber auch nicht so schlimm ist, da ich dann eh keinen Hunger mehr hab:

Man nehme ein oder zwei Eier (je nach Quantität Brot) und mische mit Milch und ein wenig Zucker, evt. auch Zimt wenn vorhanden, dann nehme man altes Brot und zerhacke es nach Möglichkeit in Scheiben um diese dann in das Eiermilchmischmasch zu versenken, bis es richtig trieft und tropft. Danach Butter in einer Pfanne erwärmen und das triefende Brot reinlegen. Und schliesslich, wenns auf beiden Seiten schööön gebraten aussieht, auf einen Teller legen und mit viel Zucker bestreuen. Oder Nutella. Oder sonstwas. Das ähnelt dann Crêpes, nur schwabbliger. Und wenn der Pedrojuan-Mitbewohner kommt und fragt was das ist, rumstammeln bis er nickt und meint „Breakfast?“ und antworten: „Yes, but.. er.. also.. Midday..thing..two in one.. like Brunch“ bis er dümmlich lächelt und verschwindet um laut Gitarre zu spielen wie ein Gott. Abwaschen (oder so tun als ob)  und dann auch aufs Zimmer gehen und sich denken: „Middaything heisst Lunch.“

Die Aktion läuft übrigens immer noch. Ich weiss doch, dass ihr in diesem Blog bildlich vorkommen wollt.

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