gesehen

„We love you no matter what the sexual orientation of your opposite sex sex partner“

Emma Stone

So, ich will jetzt den Film nicht zusammenfassen, dazu bin ich zu müde, aber weil mir in den letzten zwei Monaten mehrmals Emma Stone (die da oben, die da so geschockt dreinschaut, vielleicht weil ich kein Bild aus dem Film sondern so ein Mode-Foto gegoogelbildert hab..du hast übrigens Gräser auf dem Kopf, Mädchen. Anyway..) in ihrer Rolle als Olive über den Weg gestolpert ist, konnte ich ihn heute Abend aus meiner superduper-MustSees-Liste streichen. Puh, das war ein langer Satz. Ich habe Easy A gesehen und mich köstlich amüsiert. Das wollte ich nämlich sagen. Easy A ist eine Teeniekomödie (ach, Tragödie und Romanze und überhaupt, wie solche Filme halt sind) aber mit einer sarkastischen Protagonistin, tollen Dialogen (ich liebe meine Eltern, aber wenn ich Olive’s Mutter wäre, hätte ich den gleichen Typen geheiratet. (..macht der Satz Sinn? Well.. you get it.)) und Filmausschnitten aus.. Filmen (Oh Überraschung!). Ich find so Meta-dingsens immer super, wenn fiktive Filmfiguren über real existierende Filme reden. Filmfilmfilm. Wieso kriegen eigentlich diese sarkastischen, leicht verrückten Tratara-Indie-Mädchen immer so hochverliebte Jungs ab? Zooey Deschanel den Joseph Viel zu langer Name Gordon-Levitt, Natalie Portmann Breitmaul-Zach, Charlotte Gainsbourg kriegt Señor Gael Garcia Bernal  – sogar die coole Multihaarfarbige Ramona endet mit Scott. Und dann tun die alle so, als wären ihnen diese Jungs egal. Graaarh. Und weil wir (Wir sind eben die Queen) grad dabei sind, diesen Blog in einen celebrity…dings zu verwandeln: Mister Gordon-Levitt.

Ansonsten: Prüfungszeit und Heiterkeit. Oder so ähnlich.
(Ich sollte mal zählen, wieviele meiner Blogeinträge mit den Worten „oder so“ enden. (Oder auch nicht. Das war jetzt gerade ein typisches Beispiel einer Preprüfungsprokrastinations-Idee, auch PPPI genannt.))

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4 Gedanken zu “„We love you no matter what the sexual orientation of your opposite sex sex partner“

  1. Jeyjey schreibt:

    Ich hab den film gestern gesehen. Mir gefiel er auch äußerst gut wegen dem sarkasmus.

    Im übrigen ein netter blog und was facebook anbelangt so bin ich zwar auch registriert, aber wozu gibt es sogenannte „fake accounts“. Sie erfüllen ihren zweck indem man teil am „sozialen mainstream“ zu haben und dennoch sich bedeckt im hintergrund halten kann, da niemand hinter diesem account dich vermutet.

    Ich respektiere allerdings jene leute die keinen account haben. Vor gut ein paar jahren sind wir schließlich auch noch ohne facebook ausgekommen. ;)

    greetings

  2. protagonistin schreibt:

    Hey Jeyjey,
    Ja, der Sarkasmus gibt diesem Teeniefilm grad das gewisse Etwas. Bist du denn auf diesem Fake account auch mit Real Life Freunden befreundet? Aber es stimmt, wir kamen sehr gut ohne zurecht..
    Danke für deinen Kommentar!

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