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Feedreader, die Zweite

The Old Reader ist zwar immer noch schön und gut, aber mit meinen 120+ Feeds müsste ich zu Premium wechseln. Somit hab ich kurzerhand gegoogelt, was es sonst noch so seit der Google Reader-Krise auf dem free-and-awesome-Markt der Feedreader gibt, und bin nach einem zweiten Versuch mit Feedly (die Android App zeigt immer noch gewisse Posts doppelt oder gar nicht an!) und einem sehr kurzen aller-retour auf Bloglovin (Hübsch, aber weder Pocket-Integration noch Offline-Lesemöglichkeit) nun auf InoReader gestossen. Und ich hab noch keinen einzigen Nachteil gefunden. Sogar die App macht alles, was ich von ihr verlange. Und mehr. Und das mehr, welches ich nicht brauche, lässt sich abschalten. Und Werbung gibts auch keine, obwohl es eine Premium-Version gäbe. Und Pocket ist auch mit InoReader befreundet – hab ich schon erwähnt, wie toll ich Pocket finde? Pocket finde ich toll. Dadrauf lese ich Artikel im Zug, wenn ich mal nicht Radiolab höre. Radiolab finde ich nämlich auch toll. Ach, sogar übermegasupertoll. Die machen wunderbare Podcasts auf Englisch, zu allerlei Themen und die sind So. Gut. Geschnitten! (Ja, ich bin ein Schnitt-Nerd.)

Und so nebenbei bin ich immer noch an der Uni, analysiere Märchenübersetzungen und feministische Monster in amerikanischen Filmen und bin auch hiermit glücklich. Friede, Freude, Crèpes (wenn schon ich schon an Übersetzungen arbeite…). Das war jetzt aber ein positiver Post.

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Ein Gedanke zu “Feedreader, die Zweite

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