lebensbericht

Brot.

Okay, ich dachte, das hätte ich schon gebloggt, aber anscheinend nicht. Brot also. Ab und zu vergesse ich Brot zu kaufen und dann fehlt mir das beim Frühstück. Und manchmal mache ich es dann selber. Und weil ich irgendwie die ganze Brotmagie gar nicht verstehe (man muss es stehen lassen, damit es magischerweise… grösser wird? Waswie…?) verlasse ich mich einfach auf ein Rezept, das ganz superduper ist. Wobei superduper so ein veraltetes, silly word ist. Anyway: Ich habs auf Pinterest gefunden, weil ich dort manchmal zuviel Zeit verbringe mit Rezepten weiterpinnen und es somit etwa zu meinem persönlichen Rezeptbuch geworden ist. Ursprünglich kommt das Rezept von diesem Blog: Simply So Good …und das Magische hier ist vor allem, dass man die Finger nicht in das ganze schleimige Gedingse stecken muss, sondern einfach drei, vier einfache Zutaten vermischt, und sie dann die ganze Arbeit übernehmen.

Brot

Ich hab keinen cast iron pot, ich benutze einfach meine Cakeform und vergisse immer, dass ich Alu drauftun müsste, und es klappt trotzdem ganz gut. Mein Brot ist dann immer etwas platt und relativ hart, aber da es so frisch und warm ist, geht es eh in einem Vormittag weg – das ist also gar nicht so schlimm. Yay Spass Backen.

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