versuch

Inktober: Tranquil

2nd of October 2018: Tranquil

„Oh yeah, like the darts.”

„The darts?”

„You know. They make you sleepy. Like some kind of poison. I often feel as if I’d been hit by such a dart. Suddenly sleepy. Like in the middle of the day, I feel my vision go blurry, I have a hard time focussing. I should be working or something, and instead I just lose all strength and go numb.”

„You mean tranquilliser darts?”

„Yes! It’s in their name. They make you tranquil, isn’t that what they do?”

„They’re used to stun and sedate animals, not calm you while you work.”

„Oh, like I’m so excited at work I’d need to be stunned.”

„That’s what you are saying!”

„No, I’m not. Sometimes I just feel like I’ve been hit by one of those guns. I find myself staring at the wall and my thoughts float away into the distance. All zombielike, you know?”

„I think you need more sleep.”

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versuch

Inktober: Poisonous

Yep it’s a drawing challenge, but writing needed ink too, originally. And I don’t need an excuse to write.

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1st of October 2018: Poisonous

The day dies slowly, fading away like liquid being poured over the horizon and seeping into the soil. Heaven dissolving into the earth, yielding to the night. Close your eyes for too long and you miss it. Blink, and you won’t notice anything happening.

Poisonous, toxic. Harming in small doses. The aim of poison is to not be overtly detrimental, that would defeat its purpose. It has to pass, to be mistaken for something else, to be untraceable. Tainting from the inside. From where you feel safe. Strike at the heart of familiarity. Contaminate once, in a moment of fragility—and then again, if needs be. If no action is taken, if you don’t fight it or stop it, then that’s it for you. Blink and you miss it. Close your eyes for too long, and you’re dead. You don’t expect it, you can’t detect it, and then it’s too late, it’s taken over.

You die slowly, fading from that trust being poured into your heart, your soil. Dissolving into the other, yielding to them, seeping into the night.

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gedankensalat, gespielt, linkliste

Games games games

Da fragt mich ein Freund, ob ich ihm ein paar hübsche und günstige Games empfehlen könnte, und down the rabbit hole I go. Wer sich das Ganze anschauen möchte und sich nicht vor ein wenig Französisch fürchtet, voilà:

https://jecraquemonslip.wordpress.com/

Eines Tages mache ich eine kleine itch.io Liste auf Deutsch. Und was zu meiner Steam-Wishlist, die auch nicht kleiner wird.

Jetzt aber habe ich eine kleine Liste gemacht mit allen Spielen, die mich an der E3 irgendwie angesprochen haben. Auf Englisch, weil es einfach so gekommen ist, und ohne zusammenhängende Kommentare, auch, weil es einfach zu gekommen ist.

Neo CabBeing a Uber driver in Blade Runner, count me in.

Night CallLooks like the same game, but grittier, losing the Blade Runner aspect and adding a darker look. Count me still in, I think.

Morning Star

I have NO CLUE what this game is about, but the trailer made me all excited for meta-gameplay and depressing reflexions about society.

Tunic

1. Cute graphics, 2. Fox!

Death Stranding
Someone on twitter mentioned how nobody has any idea what this game is about, but everyone is excited to play it. That’s fairly accurate, except I already know that I’ll be a huge scaredy-cat and just stream it.

Ooblets

I MEAN COME ON how cute can you make a game? Is too cute a thing?

SableIt’s beautiful and there’s a very obvious but very welcome inspiration from Moebius (pic) and it reminds me of Journey.

Beyond Good and Evil

I just want Ubisoft to make a movie right now.

Cyberpunk 2077A Witcher-like game in a Cyberpunk universe, I’m so so so happy. Let’s just try to get those hopes back down to earth before the game gets released, better to be overwhelmed with happiness than shattered by expectations.

Skull and Bones

Okay, the gameplay did look kind of boring, but the cinematic trailer was magnificent. Also CUSTOMIZING YOUR SHIP HOW RAD IS THAT

Sea of Solitude
I will never be able to play that, not even during broad daylight.

I’m not counting the Bethesda games nor The Last of Us because those games are too big, too spoilery, too far away and it’s too obvious that I will want to play them all. I haven’t even finished the first The Last of Us yet, nor Dishonored 2, now to think of it. But soon I’ll have a PS4 and will catch up on all of those big games.

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gesehen, gespielt, kulturkritik, linkliste

Ein paar Empfehlungen

Empfehlung ist kein schönes Wort. Aber inhaltlich doch sehr schön!

Geht Blade Runner 2049 im Kino schauen. 5ebmqad
Auf Kleinleinwand wäre er mir wahrscheinlich gleich schnell (ha!) verleidet wie der erste Blade Runner, als ich ihn vor ein paar Jahren wiederschaute („Mach. Försi!“). Mit seinen 2h44 ist das Sequel nicht gerade kurzatmig, aber jede Aufnahme zog mich mit ihrer durchdachten Komposition und Ästhetik so stark in den Bann, dass ich fast noch länger hätte sitzen bleiben können, hätte ich nicht pinkeln müssen. Vielleicht geh ich ihn noch einmal schauen, so schön ist er. Die Geschichte hat ihre Mängel, und die weiblichen Charaktere sowieso – es bleibt halt eine Hollywood-Grossproduktion mit Fans, die etwas erwarten und die man nicht mit Innovation erschrecken oder enttäuschen will. Aber Denis Villeneuve schafft den Kompromiss sehr gut, und seine weiteren Filme haben es soeben auf meine To Watch-Liste geschafft.

Schon auf Twitter gepostet: Stories Untold ist sehr gut. stories_untold_poster_1Es ist ein sehr kurzes Spiel aus dem Horrorgenre, aber ohne in-your-face-Horror, mit nur wenigen Jumpscares, und vor allem mit sehr interessanten Game Mechanics (Jetzt nochmal auf Deutsch: in-dein-Gesicht-Horror, Aufspringschrecken und Spielmechaniken). Ich hab das Spiel sehr spontan gekauft, während der Daily Deals auf Steam letzte Woche – ich wusste nichts über das Spiel, mein Freund meinte nur, es würde mir gefallen, und schon wars gekauft. Guter Impulsentscheid!

Ozark
Wie Breaking Bad, aber ohne langes Drumherum. mv5bngyxmmriowqtodyzyy00nwe5lwjkntitzgi2zty4ymjlmmexxkeyxkfqcgdeqxvymtkxnjuynq-_v1_Honey ich gehör zur Drogenmafia – echt? Na dann ziehen wir doch jetzt gleich aus und sagens vorher schnell den Kindern, bäm.

…und dann noch Empfehlungen von 2016, als ich mich plötzlich dran erinnerte, einen Blog zu besitzen, und es während dem Schreiben einfach wieder vergass. Den Entwurf aber hat WordPress nicht vergessen, deswegen gibts ihn gleich hier gecopy-pasted:

Armello: Es ist so hübsch, es blinkt und schimmert und glänzt, da freut sich mein Gehirn gleich. Und es sind Tiere! Mittelalterlich gekleidet, mit Schwert und Bogen und Pfeil – ein Charakter kämpft sogar mit ihrem Sonnenschirm, so entzückend! char-armello01

Und ich kann mir schön lange Zeit nehmen, bzw. das Spiel nimmt sich schön lange Zeit bis ich dran bin. [Vor allem im Multiplayer-Modus. Deswegen ist es mir inzwischen verleidet, aber entzückend ist es noch immer.]

Deus Ex: Human Revolution. Ich kann nicht kämpfen, deswegen habe ich auch Bioshock trotz Liebe gefühlte siebzehn Mal neu angefangen und nie beendet – ich krieg jedes Mal eine Panikattacke wenn mich ein Big Daddy angreift, ich keine Munition mehr habe und sowieso gleich abkratze, und mich dann noch ein Splicer jump-scare-mässig anspringt. Sowas verträgt mein Herz nicht. Ich werd dann ganz agressiv und ragequitte. [Aber Stories Untold und Year Walk sind kein Problem, weils kleine hübsche Indiegames sind. Ich glaub ich muss mich nochmals hinter Bioshock setzen.]
Deswegen habe ich Deus Ex voll im Storymodus durchgespielt und eigentlich auch ganz toll gefunden. [Trotz seltsamer Storyline und während den ersten 20 Minuten unerträglichem Protagonist. Aber Cyperpunk, yay!] Ich mag es, stealthily durch Maps zu schleichen, von niemandem gesehen zu werden und dann den Big Boss von hinten anzugreifen – nur kannst du das im gegebenen Moment dann nicht. Du kannst das ganze Spiel lang ohne einen Tod auskommen, ohne eine Waffe, und dann stösst du auf einen Boss, und du musst plötzlich lernen, mit einer Handgranate umzugehen, die dir das Spiel passiv-aggressiv vor die Nase setzt: ‚Da! Nimm! Du hast ja sonst nur ein Excel-Installationsprogramm und dreitausend Farmerriegel in deiner Jackentasche, wie willst du damit jemanden umbringen! Los!‘

Ich freu ich aber auf das neue Dishonored. [Hab ich immer noch nicht gespielt, ich freu mich also immer noch!]

 

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gespielt

Titel finden ist schwierig

Jetzt, da ich mein Passwort wieder habe, kann ich ja schreiben. Ich hab mal wieder die To See-Liste oben aktualisiert, also vor allem Filme durchgestrichen die ich zwischenzeitlich gesehen habe, kaum welche hinzugefügt (TOO MANY FILMS). Ich habe alle Alien/s-Filme geschaut, und finde die ganze Serie super. Ja, auch die neuen. Nein, ich schäme mich nicht. Ja, sie sind schon ein bisschen scheisse. Aber die Aliens habens mir einfach angetan. Jetzt muss ich noch die Predators-Reihe gucken.

Ausserdem hab ich The Shining geschaut und It gelesen, jetzt muss ich noch The Shining lesen und It schauen.

Die Linkliste oben hab ich auch ausgemistet, und LEUTE. Die meisten Blogs in meiner Linkliste oben haben seit 2015 nichts mehr gepostet, oder sind völlig down. Ich war ja 2015 auch nicht so aktiv (ganze zwei Posts, und gar nichts 2016) aber zurückkommen kann man ja immer. Ins Nichts reden kann ich ja sonst auch gut.

Zum Beispiel über Games: Ich spiele jetzt The Long Dark, immer so eine Stunde, und dann ragequitte ich, weil ein Wolf mich zu Tode beisst. Oder weil die Cutscene einfach so SO SO schlecht geschrieben ist. Grundsätzlich geht es in The Long Dark darum, am Leben zu bleiben, irgendwo im Kanada im Schnee. Man latscht also herum, hebt Nützliches vom Boden auf, macht Feuer und versucht, nicht zu verhungern, zu verdursten, vor Kälte oder Müdigkeit umzufallen – oder eben von einem Wolf zu Tode gebissen zu werden. Vor fast zwei Monaten wurde ein Storymode veröffentlicht, der es erlaubt, nicht nur „einfach so“ zu überleben, sondern „wegen der Geschichte“. Der Hauptcharakter sucht also seine Freundin (oder Exfrau oder was weiss ich) und muss an etlichen NPCs vorbei, die ihm Fetchquests geben. Sonst verweigern sie den Weg zur Freundin. Hol mir eine Tonne Holz, sonst bleibt du auf dieser Map. Aber es ist ein sehr schönes Spiel.

305620_screenshots_20170915164459_1Es erinnert mich ein wenig an Firewatch, das ebenfalls ein sehr schönes Spiel ist, und weniger frustrierend. Noch schöner eigentlich. Und eine sehr viel bessere Story. Spielt Firewatch!

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gesehen, kulturkritik

Nicht-ganz-so-Megariesenblogpost

Ok, ok, ok. Ich hab gerade 5 Minuten damit verbracht, meinen WordPress-Account zu bruteforcen, weil ich mein Passwort nicht mehr weiss. (Jaja, ich sollte mir einen Passwordmanager zulegen. Und einen VPN-Dings. ABER WELCHEN!)
Und nur, damit ich mal dieses totgefühlte Medium Blog mal wieder benutzen kann. Kann ich überhaupt noch schreiben? À propos: Gibt es kluge Deutsch-Verbesserungs-und-Grammatik-Beibehaltungs-Webseiten? Also für Deutschsprecher, nicht als Fremdsprachenkurs.

Um ganz offen und ehrlich zu sein, tippe ich gerade auf TextEdit, in der Hoffnung, bald von WordPress ein „Passwort vergessen”-Mail zu erhalten. Denn ich möchte gross verkünden, dass ich wieder am NIFFF war, dem fantastischsten aller fantastischen Filmfestivals. Ich besuche dieses Festival jedes Jahr und vergesse dann glatt, welche Filme ich gesehen habe – ausser für 2010 (mein erstes Maaal), weil ich – Achtung – einen Megariesenblogpost geschrieben hatte. Wer hätte denn gedacht, dass eine schriftliche Auseinandersetzung mit einem Thema dazu führt, dass man sich dann besser an diese Sache erinnert?

Bevor ich aber diese Übung beginne: Year Walk. Dieses Spiel. Ich habs ja schon auf Twitter erwähnt, und lesen tut hier eh kaum mehr wer, aber.. Gopferdammi war dieses Spiel gut. Ich hab Entzugserscheinungen. Von einem Spiel. Mann.ddw2egexyaui7buÜberhypen ist ja auch nicht gut, und Besten ist es, einfach zu spielen, ohne zu wissen, um was es geht. Aber falls ihr ein bisschen Creepiness und ein-zwei Jump Scares ertragt, erwartet euch ein wunderschön dunkles Spiel. Es ist relativ kurz (ich war nach zwei Abenden durch) aber die 6 Franken/Euro lohnen sich definitiv.

Yeah! NIFFF also.

Prevenge

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Eine schwangere Frau wird von ihrem Baby innerlich herumkommandiert, Menschen umzubringen. Es beginnt überraschend, ist herrlich böse und sehr zum Teil sehr lustig. Die Babystimme ist zwar etwas lächerlich, aber ich genoss es voll und ganz in einem Film mal eine schwangere Frau zu sehen, die macht und tut – und nicht nur stöhnend herumliegt. Übrigens written by, directed by und in der Hauptrolle starring Alice Lowe in her directorial debut (danke Wikipedia) – not bad. Am Festival (deswegen?) als „film de femme“ abgestempelt, was ich allerdings yes bad finde. „Frauenfilm“, ts.

Zombieology: Enjoy yourself tonight

mv5bnzbmotbmztetzju3zi00ngy1lwjinmitzmiym2e0ndq4odk0xkeyxkfqcgdeqxvynjkzodmxnde-_v1_sy1000_cr007101000_al_Zwei Typen und ihre filmdrehende Freundin entdecken nach und nach, dass Zombies die Stadt übernommen haben, und zwar weil ein rechteckiges Huhn köpfende Eier auf Menschen schiesst. Oder irgendsowas. Ich hab ein Faible für diese Filme aus Hong Kong, die sich nicht daran stören, verschiedene Filmgenres querbeet zu vermischen. Ein guter Film war es nicht, aber er war schrullig und wunderlich und Fun. Und das Poster ist viel zu schön für diesen Film.

 

Baahubali: The Conclusion

cda8a32a6a8ab6bbbe8ab845b633eb90So. Ein. Grossartiger. Film. Der erste Teil (The Beginning) hatte uns schon umgehauen, so VIEL, so FARBIG, so KITSCHIG und ÄSTHETISCH. Und der zweite Teil (The Conclusion, nicht wahr, nach einem Film) geht gleich so weiter. Fast drei Stunden voller epischer Kämpfe und packenden Familiendramen. Ich bin ja nicht so ein Sucker für Kampffilme (vor allem nicht wenn sie mit Wackelcam oder zu schnellen Schnitten kaum gezeigt werden), aber hier sind die Kämpfe einfach wunderbar-unmöglich choreographiert. Natürlich alles absolut over the top, aber gerade deswegen so fantastisch. Das Filmbudget war ja auch entsprechend („most expensive indian film“, danke Wikipedia). Und ich muss unbedingt mehr indische Filme der Art schauen.


(Wenn man übrigens Baahubali in Youtube eingibt, findet mal erst mal sieben Mal den Film in seiner ganzen Länge. Good to know I guess.)

Spoor

pokot-zwiastun-filmu-agnieszki-hollandIrgendwo im ländlichen Polen setzt sich eine von den Dorfbewohnern belächelte Dame für Tiere und gegen Wilderei ein. Something-something-murders-happen und mehr sag ich nicht. Der Film ist wirklich gut, aber nach Baahubali war ich nicht mehr sehr aufnahmefähig und fand Spoor deswegen etwas lange. Trotzdem: Guter Film.

Dann noch ein Kurzteaser für einen sehr guten aber sehr schlimmen Schweizer Kurzfilm, nur damit ich in fünf Jahren schauen kann, was der Filmemacher sonst noch so gemacht hat:

Und jetzt meld ich mich wieder ab. Bis in fünf Jahren, wenn ich bis dahin mein Passwort nicht wieder vergesse.

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linkliste

Ein paar gute Dinge

Good to know: Auf Safari Chrome funktioniert scroblr die Last.fm Scrobbler-Extension. Auch auf Soundcloud. Und Soundcloud ist wunderbar.

Life is StrangeIch mochte Chloe von Anfang an nicht. Und ich mochte sie somit auch am Schluss nicht. Aber das Spiel an sich ist sehr interessant. It’s a bit all over the place und die Dialoge sind meistens sehr cringeworthy und awkward. Manche Episoden wissen nicht so recht, was sie wollen und wozu sie existieren, aber wer gerät schon nie in Existenzkrisen. Would still recommend, einfach weil es so anders ist, Telltale Games meets Teenage Angst. Ach und Warren. <3

Jan Böhmermanns 100 Fragen nach Paris: Zuerst: Als Romandiemädchen kenne ich Jan Böhmermann nicht. Als ich auf dem wunderbaren Nerdcore-Blog die 100 Fragen gesehen hab, hat mich das nicht nur an Max Frischs Fragebogen erinnert, sondern gleichzeitig ermuntert und deprimiert. Deswegen verlink ichs hier. Im Nachhinein hab ich dann gesehen, wieviele Menschen Jan Böhmermann anscheinend scheisse finden und seine Fragen ebenso, jetzt muss ich nur noch rausfinden, warum.

Podcasts: Mein momentaner absoluter Lieblings-Podcastnetwork ist Gimlet Media, wo unter anderem Reply All produziert wird, wo zwei charmante Herren (der eine nuschelt zwar, aber der andere lacht wunderbar) sehr informiert, recherchiert und gut aufgebaut übers Internet diskutieren (…sie diskutieren gut aufgebaut. Deutsch.). Passend zu den 100 Fragen von oben machten sie vor einiger Zeit ein sehr interessantes Interview mit Journalistin Rukimini Callimachi (dessen Namen ich jetzt geschätzte dreiundfünfzig Mal falsch gegoogelt habe) zu Daesh:

Und weil es eben so interessant ist, hier noch ein weiteres Interview zu ihrer Arbeitsweise und generell zu ihrem Leben, diesmal vom Longform Podcast.

Stand Still. Stay Silent.: Vor einiger Zeit ging dieses wunderschöne Bild eines Sprachbaumes im Internet herum:

Die Künstlerin dahinter ist Minna Sundberg, und sie gestaltet einen SO. SCHÖNEN. Webcomic unter http://sssscomic.com, von dem ich es kaum erwarten kann, ein Buch zu bestellen. Die Geschichte ist postapokalyptisch und mythologisch zugleich, mit ganz viel Sprachnerdism und habe ich schon erwähnt, dass es wunderschön gestaltet ist? Ich fangirle sehr. (Deutsch. Again.) 

Wait But Why: Ganz lange Artikel zu sehr interessanten Dingen, hier verlinkt: The AI Revolution: The Road to Superintelligence, warum wir uns vor künstlicher Intelligenz fürchten müssen, oder eben nicht. (Aber eigentlich schon ein bisschen)

Und zum Schluss noch ein bisschen Musik bevor wir alle wieder bereuen, wie scheisse die Welt momentan ist:

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